Wer ist wie Gott?
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Siehe, deine Mutter!
Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!
Ihr seid ein auserwähltes Volk.
 
 

Ich bin die Auferstehung und das Leben

Ich bin die auferstehung und das Leben.

Der Ausgangspunkt des Christentums ist nicht eine Schrift, eine Weisheit, oder eine programmatische Anstrengung starker Persönlichkeiten – sondern es ist ein Ereignis: eine Person, die von sich gesagt hat, sie sei der Sohn Gottes, ist hingerichtet worden. Nach drei Tagen aber ist dieser Jesus von den Toten auferstanden. Er hat sich seinen Jüngerinnen und Jüngern real gezeigt. Sei es Maria Magdalena vor seinem eigenen Grab („Frau, warum weinst du?“, Joh 20,13), am See Genesareth („Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen“ Joh, 21,5), im Haus, wo sie sich regelmäßig versammelt haben („Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig“, Joh 20,27). Die Auferstehung Jesu ist eine tatsächliche leibliche Auferstehung, sie war kein inneres Erlebnis, sie war der Grund für die Überzeugung, des Aufbruchs und der Freude seiner Jünger, und ist die Grundlage unseres Glaubens, Gestern, Heute und Morgen:
„Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos“ (1Kor 15,14).